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ABGELICHTET!

Stars in Frankfurt


Begleitpublikation zur Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main


Frankfurt am Main ist nicht nur eine internationale Finanzmetropole und ein Verkehrsknotenpunkt Europas, sondern auch eine Stadt mit einem lebendigen, vielfältigen Kulturleben. Kein Wunder also, dass in der Mainmetropole zahlreiche Stars von Fotografinnen und Fotografen abgelichtet wurden.


Der Ausstellungsband stellt diese Stars ins Rampenlicht. Er präsentiert seinen Lesern und Besuchern der Ausstellung Fotografien von mehr als 150 aus Frankfurt stammenden oder in Frankfurt wirkenden Stars – darunter nicht nur bekannte Frankfurter Gesichter und national bekannte Idole, sondern auch internationale Berühmtheiten wie Michael Jackson, Alfred Hitchcock und Astrid Lindgren.


Bestellinformationen

Frankfurt am Main/Neustadt a.d. Aisch 2021 | Verlag PH C. W. Schmidt

ISBN-978-3-87707-226-4 | Preis: 18,00 €

BEWEGTE ZEITEN

Frankfurt in den 1960er Jahren


Begleitpublikation zur Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main


Frankfurt befand sich in den 1960er Jahren im Aufbruch: Menschen protestierten auf den Straßen für Frieden und Abrüstung, gegen die Notstandsgesetze und veraltete Strukturen an Universitäten und in Schulen. Die „68er“ forderten einen radikalen gesellschaftlichen Umbruch, Emanzipation und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.


Doch das Jahrzehnt prägte weit mehr: Großbauprojekte wie die Nordweststadt und die U-Bahn bestimmen bis heute das Stadtbild. Die boomende Wirtschaft zog zahlreiche Gastarbeiter an. Vor Gericht standen die Täter von Auschwitz. Neue Musik und Kennedys Besuch bewegten die Massen. Farbfernsehen, Werbung und Massenproduktion sorgten für neue Freizeit- und Konsummuster.


Der Begleitband zur von Februar 2020 bis September 2021 im Institut für Stadtgeschichte zu sehenden Ausstellung zeichnet ein facettenreiches Bild dieses bewegten Jahrzehnts – illustriert durch zahlreiche Abbildungen aus den Archivbeständen.


Bestellinformationen

Frankfurt am Main 2020 | Societäts-Verlag

ISBN-978-3-95542-375-9 | Preis: 18,00 €

STADTOBERHAUPT AUS LEIDENSCHAFT

Leben und Wirken von Eugen Gebeschus - Hanauer Oberbürgermeister 1893-1916


Dr. Eugen Gebeschus (1855–1936) lenkte die Geschicke Hanaus als Oberbürgermeister zwischen 1893 und 1916. In seinen drei Amtszeiten führte er die aufstrebende Kleinstadt an Main und Kinzig in die Moderne. Hierbei nutzte er seine Position als Stadtoberhaupt, um die Versorgung mit Gas und Elektrizität zu sichern, hygienischere Bedingungen durch den Ausbau der Wasserversorgung, der Kanalisation, des Krankenhauswesens und der Sanierung der Altstadt zu erreichen, wirtschaftskräftige Industrien und Garnisonen anzuwerben sowie mit dem Straßenbahnbetrieb und dem Zusammenschluss mit Kesselstadt Hanaus Weg in die Zukunft zu ebnen.


Die erste Biographie dieses großen Hanauers beleuchtet eingehend sein Wirken und wirft den Blick auf seinen Werdegang. So werden die Kindheit und die Schulzeit in Demmin, die Studienjahre und die Heirat in Tübingen, die Tätigkeit als Anwalt und Notar in St. Goarshausen, die erste Stelle im Kommunaldienst als Bürgermeister in Höchst am Main und der Lebensabend in Hanau thematisiert.


Als 3. Hanauer Stadthistoriker, berufen für die Periode 2014/15, wertete der Autor Dr. Markus Häfner die Chroniken und Lebenserinnerungen der Familie Gebeschus aus. Zitate lassen Eugen Gebeschus zu Wort kommen und vermitteln die Passion, mit der er sein Amt ausfüllte: ein Stadtoberhaupt aus Leidenschaft.


Bestellinformationen

Hanau 2018 | Band 52 der Reihe »Hanauer Geschichtsblätter«
356 S., zahlr. farbige und s/w-Abbildungen
ISBN 978-3-935395-31-1 | Preis: 25,00 €
Die Publikation kann über den Hanauer Geschichtsverein, das Stadtarchiv Hanau und im Buchhandel bezogen werden.

BANKER, BORDELLE & BOHÈME

Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels


Begleitpublikation zur Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main


Für viele ist es der urbane, multikulturelle und metropolitane Stadtteil Frankfurts schlechthin, für andere nach wie vor eine unsichere Gegend, geprägt von Drogenelend, Rotlicht und Kriminalität: das Bahnhofsviertel. Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Altstadt und Hauptbahnhof entstanden, hat es sich im Laufe von 130 Jahren immer wieder radikal gewandelt: Gesellschaftliche Veränderungen haben sich hier stets wie in einem Brennglas verschärft und früher abgezeichnet. Das Buch skizziert die wechselvolle Geschichte des Bahnhofsviertels und stellt dabei auch Protagonisten und „Typen“ des Quartiers vor.


Klaus Janke und Markus Häfner beleuchten die Geschichte des Quartiers von seinen Anfängen als „Galgenfeld“ über die mondäne Bebauung des 19. Jahrhunderts, seine Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau der 50er Jahre bis hin zu Sex-Welle, Heroin- und Crack-Schwemme sowie jüngster Aufwertung zur international beachteten Kunst-, Kultur- und Lifestyle-Location.


Bestellinformationen

Frankfurt am Main 2018 | Societäts-Verlag
ISBN: 978-3-95542-295-0 | Preis: 30,00 €

Erhältlich beim Societäts-Verlag

»JEDE STADT BRAUCHT IHR GESICHT«

AUSGEZEICHNET


mit dem Otto-Borst-Preis 2015

Der Wiederaufbau der Stadt Hanau nach 1945 – Zwei Dekaden zwischen Zerstörung und Urbanität


Mit einem amtlichen Zerstörungsgrad von 70,14 Prozent war Hanau prozentual die am stärksten zerstörte Stadt im neugeschaffenen Bundesland Hessen. Ungeachtet der erheblichen Schäden bauten die Hanauer und Hanauerinnen ihre Heimatstadt wieder auf.


Dr. Markus Häfner (Jahrgang 1980) hat im Rahmen seiner Dissertation in umfassender Archivarbeit und Literaturauswertung die Wiederaufbauphase der Stadt Hanau erstmals detailliert aufgearbeitet und analysiert. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob sehr stark zerstörte Mittelstädte andere Wege im Wiederaufbau beschritten, als die von der Wissenschaft gut erforschten Großstädte.


In sechs Kapiteln führt er in die Wiederaufbauthematik ein, stellt die städtebauliche Struktur Hanaus und deren Zerstörung im Zweiten Weltkrieg dar und analysiert die Planungen für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Besonders macht den Hanauer Fall die Tatsache, dass die Wiederaufbauplanungen bereits 1947/48 – und damit vor dem Inkrafttreten des Hessischen Aufbaugesetzes – abgeschlossen waren. Zudem bestand kein zusammenhängender Aufbauplan, sondern mehrere Teilpläne, die in den folgenden Jahren an die Bedürfnisse der Zeit angepasst wurden.


Die beiden größten Kapitel widmen sich den Baumaßnahmen seit 1945 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Dabei umfasst der erste Abschnitt die Maßnahmen zur Instandsetzung leichter Schäden an wichtigen öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen oder Industriebetrieben sowie die Schaffung zahlreicher notdürftiger Wohnungen und die für den planmäßigen Wiederaufbau notwendigen Enttrümmerungs- und Trümmerverwertungsmaßnahmen.


Den größten Raum in der Veröffentlichung nimmt die Zeitspanne von 1950 bis zur Mitte der 1960er Jahre ein, in der Hanau die zerstörten Bauwerke meist durch funktionale Neubauten ersetzte oder die erhaltene Bausubstanz mit einer modernen Innenraumkonzeption neuartig zu nutzen suchte. Dabei zeichnet die Arbeit ein breites Bild der Wiederaufbauaufgaben und beschränkt sich nicht nur auf die gängigerweise untersuchten Phänomene wie den Umgang mit historischer Bausubstanz, den Wiederaufbau der Innenstädte, die Wiederaufbauplanungen und den Wohnungsbau, sondern bezieht darüber hinaus von der Forschung meist stiefmütterlich behandelte Bauaufgaben wie die Instandsetzung und den Wiederaufbau von Krankenhäusern, Altenstiften, Schulen, Kinos, Sportstätten, Gewerbe- und Industriebetrieben, Behördenbauten, Versorgungs- und Verwaltungseinrichtungen (Energieversorger, Schlachthof, Hafen oder Banken) mit ein.


Die Darstellung der Bauaufgaben ist in die jeweiligen sozialen und gesellschaftlichen Fragestellungen und Ereignisse der Zeit einpasst. So erläutert Häfner in einzelnen Abschnitten den politischen und kulturellen Wiederaufbau, die Maßnahmen zur Enttrümmerung, die Bestrebungen zur Neuordnung des Verkehrswesens, die Bemühungen zur Finanzierung der Bauaufgaben, das Wohnen im Wiederaufbau, die Belebung des kulturellen Lebens durch die wiederaufblühende Vereinstätigkeit ebenso wie die Kritik an den Baumaßnahmen.


Den mehreren Synthesekapiteln wird die Hanauer Vorgehensweise mit dem bundesdeutschen Kontext und insbesondere den drei hessischen Städten Darmstadt, Gießen und Kassel verglichen. Abschließend werden die Besonderheiten des Hanauer Wiederaufbaus im Vergleich zur bundesdeutschen Wiederaufbaugeschichte herausgestellt: Insbesondere den frühzeitigen Abschluss der Wiederaufbauplanungen und ein gesondertes Aufbaumodell, den funktionalen Anpassungsneubau, der jede Baumaßnahme hinsichtlich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit des Bauwerks bewertete, charakterisieren die Hanauer Vorgehensweise. Ein umfangreiches Quellen- und Literaturverzeichnis sowie zahlreiche Abbildungen runden die Publikation ab.


Bestellinformationen

Hanau 2015 | Band 49 der Reihe »Hanauer Geschichtsblätter«

816 Seiten, 165 s/w-Abbildungen, teilw. farbig

ISBN 978-3-935395-23-X | Preis: 30,00 €
Die Publikation kann über den Hanauer Geschichtsverein, das Stadtarchiv Hanau und im Buchhandel bezogen werden.

FREIHEITSPLATZ-STUDIE

Zur Gestaltung des Freiheitsplatzes


Online-Publikation


Der Freiheitsplatz bewegt seit Generationen die Menschen in Hanau. Als Erbprinz Wilhelm Ende des 18. Jahrhunderts die überflüssig gewordenen Festungsbauwerke zwischen Alt- und Neustadtschleifen ließ, wollte er ein "fürstliches Forum" entstehen lassen. Aus den großen Plänen wurde nichts; nur Stadttheater, Infanteriekaserne und Zeughaus wurden gebaut. 1825 sind "Parade" und "Esplanade" zu einem großen Platz vereinigt worden. Nach der Zerstörung der Innenstadt Hanaus am 19. März 1945 mutierte die Fläche zu einem großen Parkplatz und Busbahnhof. Seitdem wurden unzählige Planungen und Wettbewerbe für eine Neugestaltung durchgeführt und wieder verworfen.


Einen eindrucksvollen Blick zurück bietet die historische Studie. In der Chronik führt der Autor die abwechslungsreiche Geschichte des Platzes plastisch, kenntnisreich und informativ vor Augen. Viele Bilder machen die Ausführungen anschaulich.


Abrufinformationen

Stadt Hanau 2010

URL: www.hanau.de/stadtentwicklung/geschichte/freiheitsplatz/index.html.

WIEDERAUFBAU-STUDIE

Der Wiederaufbau der deutschen Mittelstädte nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Stadt Hanau


Veröffentlichung der Magisterarbeit in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2009/I, S. 1–244 [kompletter Teilband]


Bestellinformationen

Erhältlich beim Hanauer Geschichtsverein

Preis: 5,00 €

HERAUSGEBERSCHAFTEN

Sammelbände


Nachrichten aus einer unruhigen Zeit. Hanau in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts

Hg. v. Markus Häfner und Michael H. Sprenger (= Hanauer Geschichtsblätter 50), Hanau 2016

[Satz und Layout: Markus Häfner]


Hanau in der Epoche Napoleons

Hg. v. Erhard Bus, Markus Häfner und Martin Hoppe (= Hanauer Geschichtsblätter 47), Hanau 2014


Monographien


Nadine Zimmer, Die „vergessenen“ Gräber von Galgenbruch und Teufelskaute – Hügelgräberbronze- und urnenfelderzeitliche Grabfunde von Hanau-Steinheim und Mühlheim-Dietesheim

(= Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte 4), Hanau 2011

[Satz und Layout: Markus Häfner]


Zeitschriften


Neues Magazin für Hanauische Geschichte

2015–2022 [zusammen mit Michael H. Sprenger]

2013–2014 [zusammen mit Martin Hoppe]

Seit 2022 Satz und Layout: Markus Häfner

AUFSÄTZE

Neu

  • Das Kaiserreich in der stadtgeschichtlichen Vermittlung: Bedeutung, Methoden und Ausstellungsformate, in: Das Kaiserreich vermitteln. Brüche und Kontinuitäten seit 1918, hg. v. Torsten Riotte und Kirsten Worms, Göttingen 2022, S. 213-241.


In Drucklegung

  • Entstehung, Erneuerung und Entfernung: das Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Frankfurt-Höchst und -Nied.
  • Die Frankfurter Altstadt nach 1945: Wettbewerbe und Wiederaufbau, Realisierungen und Richtungswechsel.


Rezension zu

  • Michael Bermejo / Andrea Schneider-Braunberger: Das goldene Netzwerk. Die Deutsche Gesellschaft für Goldschmiedekunst in der Zeit des Nationalsozialismus, in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2021, S. 228-235.

Frühere Veröffentlichungen

  • „Aufbau nur über Zerstörung!“ – Debatten über den Umgang mit beschädigter oder zerstörter Bausubstanz nach dem Zweiten Weltkrieg und die Entscheidungsfaktoren für oder gegen einen Wiederaufbau: Das Beispiel Hanau, in: Forum Stadt/Die alte Stadt 41 (2016), S. 243–260.
  • Sechs Städte im Luftkrieg – eine Erinnerung?, in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2016, S. 171–203.
  • Displaced Persons in Hanau: Rückführung und Integration, in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2016, S. 204–215.
  • Die Integration von Heimatvertriebenen und (Sowjetzonen-)Flüchtlingen in Hanau nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2016, S. 216–231.
  • Der Wiederaufbau der deutschen Mittelstädte nach 1945 und seine Bedeutung für die heutige Stadtplanung am Beispiel Hanau, in: Die alte Stadt 36 (2009), S. 461–474.
  • Reich – Republik – Diktatur. Kesselstadt von der Eingemeindung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges (1907–1945), in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 152–175.
  • Verwaltungszentrum und Notquartier. Kesselstadt in den Jahren des Wiederaufbaus (1945–1958), in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 176–189.
  • Licht, Wärme, Wasser und Verkehr. Zur Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs und der Energieversorgung in Kesselstadt, in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 190–199.
  • Kesselstädter Industrie, Gewerbe und Geschäfte im 20. Jahrhundert, in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 200–211.
  • Kesselstädter Vereinsleben, in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 212–231.
  • Burg Kesselstadt. Vom Westerfeldschen Gut über die Villa Christ zum Olof-Palme-Haus, in: Kesselstadt. 950 Jahre Ersterwähnung. Schlaglichter auf zwei Jahrtausende, hg. v. Richard Schaffer-Hartmann (= Stadtzeit 7), Hanau 2009, S. 306–313.


eLearning

  • IG Farben-Haus 3D (IGF3D) – Das Studium spielerisch erkunden, in: GML² 2014. Grundfra-gen Multimedialen Lehrens und Lernens [Tagungsband], hg. v. Nicolas Apostolopoulos u.a., Münster 2014, S. 134–144.
  • Poelzig-Bau 3D. Ein interaktives 3D-Modell als multimediales Informationssystem, in: E-Learning zwischen Vision und Alltag, hg. v. Claudia Bremer und Detlef Krömker (= Medien in der Wissenschaft 64), Münster u.a. 2013, S. 246–252.


Kleinere Schriften

  • Gebeschus, Eugen, in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), URL: http://frankfurter-personenlexikon.de/node/3439.
  • Clara Schumann in Frankfurt. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main zeigt Ausstellung zum 200. Geburtstag, in: Archivnachrichten aus Hessen 19/1 (2019), S. 30–35.
  • Banker, Bordelle und Bohème. Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, in: Archivnachrichten aus Hessen 18/2 (2018), S. 54–57.
  • Auf Herz und Nieren. Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte beleuchtet die Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens, in: Archivnachrichten aus Hessen 17/2 (2017), S. 59–62.
  • Mit Studierenden forschen und publizieren. Das Lehrforschungsprojekt USE: Universität Studieren / Studieren Erforschen, in: Starker Stadt ins Studium, Frankfurt am Main 2015, S. 24–25.
  • Das studentische Ausstellungsprojekt »Die Selektion von Entebbe?«, in: Freunde der Universität. Jahrbericht 2015, S. 16.
  • 36 Stifter für eine Idee – Eine studentische Ausstellung, in: Forschung Frankfurt 1/2014, S. 41–43 [zusammen mit Torben Giese u.a.]


VORTRÄGE

  • Fernsehstar als Tierschützer: Bernhard Grzimek und die wilden Tiere
    Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, 2022
  • Hanau und sein Wiederaufbau: Sonderfall oder beispielhaft für Hessen?
    VHS Hanau / Hanauer Geschichtsverein, 2022
  • Das Kaiserreich in der stadtgeschichtlichen Vermittlung: Bedeutung, Formate und Praxisbeispiele
    Vortrag bei der Tagung „Das Kaiserreich vermitteln“, Staatliche Schlösser und Gärten Hessen, 2021

  • Frankfurts Stadtbild im Wandel: Bauten für Kultur und Bildung, zum Wohnen und Arbeiten
    Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, 2020
  • Eugen Gebeschus: Stadtoberhaupt aus Leidenschaft
    Vortrag anlässlich der gleichnamigen Buchveröffentlichung
    Magistrat der Stadt Hanau / Hanauer Geschichtsverein, 2018
  • Ein nobles Wohn- und Geschäftsviertel: Das Bahnhofsviertel von der Entstehung bis 1945
    Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, 2018
  • Wiederaufbau der Altstadt nach 1945: Bewahrung oder Beseitigung des historischen Kerns?
    Vortrag beim Symposion „Die Frankfurter Altstadt - Geschichte und Geschichten“, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, 2018

  • Eugen Gebeschus: Versuch einer Charakteristik
    Magistrat der Stadt Hanau / Hanauer Geschichtsverein, 2016
  • Hanau im 20. Jahrhundert
    Schulung & Ausbildung der Stadtführer*innen, Hanau 2016
  • „Jede Stadt braucht ihr Gesicht“: Der Wiederaufbau Hanaus nach 1945
    VHS Hanau / Hanauer Geschichtsverein, 2015
  • Hanaus städtische Entwicklung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert
    Magistrat der Stadt Hanau / Hanauer Geschichtsverein, 2014
  • „Neues Leben wächst hier aus Ruinen“: Der Wiederaufbau in Hanau 1949-1958
    VHS Hanau / Hanauer Geschichtsverein / Kathinka-Platzhoff-Stiftung, 2009
  • „Viele hatten nur das nackte Leben gerettet“: Hanau zwischen Zerstörung, Enttrümmerung und Hoffnung 1945-1949
    VHS Hanau / Hanauer Geschichtsverein / Kathinka-Platzhoff-Stiftung, 2009
  • Eingemeindung, NS-Zeit, Nachkriegszeit, Weststadt. Kesselstadt im 20. Jahrhundert
    Historisches Museum Hanau Schloss Philippsruhe, 2009